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  • Research Article
  • 10.1007/s41471-020-00104-2
Organisationsstruktur und F\xfchrungsstil nach Akquisitionen\xa0\u2013 eine empirische Untersuchung
  • Dec 1, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Tobias Kretschmer + 1 more

ZusammenfassungViele Akquisitionen bleiben hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück. Ein Grund hierfür kann sein, dass Synergien nur dann realisiert werden, wenn der Akquisition ein erfolgreicher Post-Merger-Integrationsprozess folgt, der häufig Veränderungen in der Organisationsstruktur und im Führungsstil impliziert. Anhand einer Stichprobe von 230 europäischen Unternehmen untersuchen wir die Tendenz der akquirierten Unternehmen, die Organisationsstruktur und den Führungsstil des akquirierenden Unternehmens zu übernehmen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Veränderungen hauptsächlich im akquirierten Unternehmen stattfinden und dass Veränderungen im Führungsstil oft durch Änderungen der Unternehmensstruktur bedingt werden.

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  • Research Article
  • 10.1007/s41471-020-00105-1
Ankündigung
  • Dec 1, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Alfred Wagenhofer

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00102-4
Verhaltenswissenschaftliche Forschung zum organisationalen Einkaufsverhalten: \xdcberblick \xfcber die Marketingliteratur
  • Nov 25, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Torsten Bornemann + 2 more

ZusammenfassungDie Forschung zu individuellen Konsumentenentscheidungen zeigt, dass diese oftmals nicht nur auf einer Beurteilung konkreter Attribute des Angebots beruhen, sondern ebenso durch entscheidungsvereinfachende Heuristiken beeinflusst werden. Überraschenderweise liegen diesbezüglich bislang kaum Erkenntnisse zu organisationalen Einkaufsentscheidungen im B2B-Kontext vor. Dieser Beitrag möchte hierzu Forschung initiieren. Zu diesem Zweck führen wir eine Bestandsaufnahme von Marketingstudien durch, die durch eine (zumindest implizite) Berücksichtigung von über die Kernleistung hinausgehenden Aspekten erste Erkenntnisse zu möglichen entscheidungsvereinfachenden Heuristiken im B2B-Kontext liefern können. Wir kategorisieren die identifizierten 102 Artikel in sechs Literaturfelder basierend auf Untersuchungseinheit (Individuum, Gruppe, Unternehmen) und zeitlicher Dimension (relational, transaktional). Wir beschreiben dann die zentralen Erkenntnisse in den Literaturfeldern sowie die verwendeten Methoden und Konstrukte. Basierend auf unserer Literaturbestandaufnahme schlagen wir fünf heuristische Attribute vor, von denen wir einen Einfluss auf organisationale Einkaufsentscheidungen erwarten: (1) Vertrauen, (2) Bestandslieferantenstatus, (3) Sympathie, (4) Marke und (5) Wertübereinstimmung.

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  • Research Article
  • 10.1007/s41471-020-00103-3
Danksagung
  • Nov 23, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung

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  • Front Matter
  • 10.1007/s41471-020-00101-5
Bernhard Pellens zum 65.\xa0Geburtstag
  • Nov 20, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Nils Crasselt + 4 more

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00099-w
Ursachen und Konsequenzen von Niedrigzinsen
  • Nov 12, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Benjamin Grosse-Rueschkamp + 1 more

ZusammenfassungDie anhaltende Niedrigzinsphase stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen und wird daher in Wissenschaft und Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Dieser Beitrag zeichnet die internationale wissenschaftliche Debatte nach und fasst die verschiedenen Argumente und empirischen Erkenntnisse zusammen. Nominal- und Realzinssätze sind seit mehr als drei Jahrzehnten global rückläufig und entziehen sich damit vermeintlich einfachen geldpolitischen Erklärungsansätzen. Vielmehr ergeben sich strukturelle Erklärungsansätze als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung. Darüber hinaus zieht dieser Beitrag Schlüsse aus den empirischen Erkenntnissen und leitet daraus potentielle Konsequenzen sowie Handlungsempfehlungen für unterschiedliche ökonomische Akteure ab. Diskutiert werden Folgen insbesondere für die Übertragungsmechanismen der Geldpolitik, für Finanzintermediäre, für die Unternehmen der Realwirtschaft sowie für Politik und Haushalte.

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00098-x
Optimale nichtlineare Tarife auf zweiseitigen Medien-M\xe4rkten
  • Oct 2, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Frauke Becker + 1 more

ZusammenfassungMedien-Unternehmen wie Zeitungsverlage und Messeveranstalter sehen sich in der Preispolitik zwei großen Herausforderungen gegenüber: Zum einen agieren sie auf zweiseitigen Märkten und sollten als Plattformen ihre Preise auf beiden Marktseiten gleichzeitig optimieren. Zum anderen hängt die Nutzungsmenge ihrer Kunden vom Preis ab, sodass die Plattformen von nichtlinearen Tarifen profitieren können. Die Autoren entwickeln ein Entscheidungsunterstützungs-System für nichtlineare Tarife in einem zweiseitigen Markt und wenden es auf eine Messe an. Sie messen Zahlungsbereitschaften von Ausstellern und Besuchern und schätzen jeweils Segment-spezifische Zahlungsbereitschafts-Funktionen. Die Optimierung ergibt, dass die Messegesellschaft ihren Deckungsbeitrag durch den Einsatz von zweiteiligen Tarifen stark steigern kann. Zudem sollte die Messe relativ hohe Preise für Aussteller setzen und ihren Deckungsbeitrag vor allem auf dieser Seite des Marktes erwirtschaften.

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00097-y
Zukunft der Arbeit \u2013 Implikationen und Herausforderungen durch autonome Informationssysteme
  • Sep 1, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Rahild Neuburger + 1 more

ZusammenfassungAutonome Informationssysteme (AIS), die lernen, schlussfolgern und entscheiden und damit eigenständig Programme zur Handlung entwickeln, stellen ein zusätzliches Element im Arbeitskontext dar. Je nach Anwendung führen sie dazu, dass sich die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Technologie weiter verschiebt. Zwischen den beiden Extrema – Übernahme der Aufgaben alleine durch das AIS bzw. nur durch den Menschen – eröffnet sich ein breites Spektrum an Aufgaben, die in einer neuartigen Form der Arbeitsteilung durchgeführt werden können. Wir beleuchten diese veränderten Arbeitsbedingungen anhand der drei Felder Unternehmensführung, Human-Ressourcen-Management und Organisation und zeigen auf, welche Anforderungen sich hierdurch an die Kompetenzentwicklung des Menschen stellen.

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00094-1
Zur kapitalwertorientierten Bewertung (nicht nur) von immateriellen Verm\xf6genswerten in der internationalen Rechnungslegung
  • Jun 26, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Andreas Schüler

ZusammenfassungDer Beitrag ist der Bewertung (nicht nur) immaterieller Vermögenswerte mit kapitalwertorientierten Verfahren in der internationalen Rechnungslegung gewidmet. Unter der Annahme, dass das Problem der Zuordnung von Zahlungsüberschüssen zu einzelnen Vermögenswerten bzw. Gruppen von Vermögenswerten (Assets) gelöst ist, wird insbesondere die Wahl des kapitalwertorientierten Bewertungsverfahrens und die Ermittlung der zugehörigen Diskontierungssätze diskutiert. Es werden Empfehlungen zur Abbildung des Investitionsrisikos und der Finanzierung bei der Bewertung von Vermögenswerten unter Berücksichtigung der Marktwertadditivität erarbeitet. Es wird gezeigt, dass der in der Praxis beliebte WACC-Ansatz dafür häufig weniger geeignet ist als der Adjusted-Present-Value (APV) -Ansatz. Dieser sollte soweit es die Datenlage zulässt, Bottom-up ausgefüllt werden. Sofern auf die Daten als vergleichbar eingestufter Unternehmen (Peer Group) zurückgegriffen wird, muss die Vergleichbarkeit im ersten Schritt hinsichtlich des Investitionsrisikos gegeben sein, um so die Eigenkapitalkosten bei Eigenfinanzierung vermögenswertspezifisch zu schätzen. Weitere pragmatische Lösungsansätze, wie Top-down erfolgende Zu- oder Abschläge zum bzw. vom unternehmensweiten WACC oder der sog. WARA (Weighted Average Return on Assets) -Ansatz, werden hinsichtlich der implizierten Fremdkapital- und Wertzuordnungen sowie hinsichtlich der Einhaltung des Marktwertadditivitätsprinzips kritisch gewürdigt.

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  • Research Article
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  • 10.1007/s41471-020-00090-5
Finanzwirtschaftliche Anwendungen der Blockchain-Technologie
  • Jun 1, 2020
  • Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
  • Philipp Schuster + 2 more

ZusammenfassungDie Blockchain-Technologie wurde 2009 als technologische Basis der Kryptowährung Bitcoin erstmals implementiert. Ihr wird das Potential nachgesagt, eine disruptive Technologie zu sein, die zu nachhaltigen Veränderungen in vielen Bereichen des Wirtschaftslebens führen kann. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die Technologie selbst sowie ihre finanzwirtschaftlichen Anwendungen. Dabei gehen wir insbesondere auf Kryptowährungen, auf das Potential sogenannter Smart Contracts, auf Initial Coin Offerings, die Abwicklung von Wertpapiergeschäften und mögliche Auswirkungen auf die Corporate Governance börsennotierter Unternehmen ein.