Abstract

Die wesentlichen Ziele der Therapie der akuten traumatischen Querschnittlähmung sind die Vermeidung von Sekundärschäden und die Schaffung optimaler Bedingungen für eine Regeneration des Rückenmarks. Der Herstellung und Erhaltung einer stabilen Kreislaufsituation zur Vermeidung einer systemischen oder lokalen Hypoxie kommt dabei wesentliche Bedeutung zu. Die operative Therapie der Wirbelsäulenverletzung sollte eine möglichst frühe und vollständige Dekompression des Myelons herbeiführen. Gleichzeitig sollte eine Stabilisierung der Wirbelsäule zur Herstellung der Rehabilitationsfähigkeit durchgeführt werden. Die Gabe hoher Dosen Methylprednisolon kann eine sinnvolle Maßnahme sein, wird aber nicht mehr generell empfohlen.

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