Abstract
Zusammenfassung In Anbetracht des kontinuierlich steigenden Besucherdrucks auf urbane Destinationen und der damit einhergehenden Medienberichterstattung über Overtourism, werden Analysen über die Toleranz und Resilienz der belasteten Gemeinden essentiell für die Tourismusforschung. In dem vorliegenden Beitrag werden zunächst basierend auf einer Literaturanalyse diverse Modelle zur Community Resilience und zum Social Capital in urbanen Destinationen zusammengetragen. Anschließend werden zwei Fallbeispiele – Kopenhagen und München – mittels der qualitativen Analyse diverser Expertengespräche präsentiert und auf deren Kohärenz mit dem zuvor entwickelten Modell getestet. Als Resultat werden diverse Faktoren hervorgehoben, die das Social Capital der Gemeinden urbaner Destinationen beeinflussen und die Resilienz gegenüber wachsenden Touristenzahlen damit einhergehend stärken.
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