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  • Research Article
  • 10.5167/uzh-203799
Der vergessene »Brotkasten«. Neue Forschungen zur Sozial- und Kulturgeschichte des Heimcomputers
  • Jan 1, 2019
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • Gleb J Albert

Kaum eine Technologie pragt unseren Alltag so sehr wie der Mikrocomputer. Die Historisierung dieses technischen Mediums, der Umstande und Folgen seiner sozialen Implementierung sowie seiner Nutzungsarten ist uberfallig. Der Computer in Privatbesitz ist fester Teil nicht nur unserer Gegenwart, sondern auch jener Epochen, die schon langst »historisch« geworden sind und deren Analyse zum Standardrepertoire der Zeitgeschichte gehort. Es ist schon uber 40 Jahre her, dass in den USA in der zweiten Halfte der 1970er-Jahre Computerbausatze fur Bastler kursierten, darunter der erste Computer aus dem Hause Apple, und bald darauf auch die ersten Fertiggerate furs Zuhause. In der ersten Halfte der 1980er-Jahre, wahrend der letzten Eskalationsetappe des Kalten Kriegs, lagen erschwingliche Heimcomputer unter Hunderttausenden von westeuropaischen Weihnachtsbaumen und pragten das Leben zahlloser Jugendlicher. Auch im Ostblock waren Heimcomputer schon Jahre vor dessen Zusammenbruch prasent. Kurzum: Der Computer als technisches Medium, als Konsumgut und als Alltagsobjekt pragte bereits jene Epochen, bei denen ein Konsens daruber herrscht, dass sie ein legitimer Gegenstand der historischen Forschung sind.

  • Research Article
  • 10.5282/ubm/epub.31699
Spekulation für Jedermann und Jedefrau
  • Jan 1, 2016
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • Jürgen Finger

Die Faszination fur Spekulation und Borsengeschafte fand im Paris der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts nicht nur Ausdruck in der Belletristik (Zola: L’Argent) und massenmedialer Skandalisierung. Spekulation war eine verbreitete Praxis der Mittelklassen (classes moyennes) und sogar von Teilen der Unterschichten. Eine Sozialgeschichte des Kapitalismus muss solche Formen der Partizipation integrieren, ohne dabei fundamentale Ungleichheitsstrukturen (v.a. Vermogen, aber etwa auch Markt- und Informationszugang) zu vernachlassigen. Nach einer kurzen wirtschaftshistorischen Einordnung greift der Beitrag klassische finanzhistorische Deutungsmuster kritisch auf. Diese betonen die Entwicklung der Pariser Borse zu einem effizienten Markt und die angebliche »Demokratisierung« der Geldanlage in Wertpapieren. Im Gegensatz zu solchen generalisierenden und nivellierenden Perspektiven zielt der Artikel auf Kleinanleger, die oft auf informellen Markten aktiv waren: »M. et Mme Tout-le-monde«, Herr und Frau Jedermann dienen als Indikatoren fur die Verbreitung von Finanzwissen und fur die Akzeptanz spekulativen Handelns. Durch diese Form der Teilhabe am Finanzmarkt legitimierten sie letztlich den Kapitalismus durch Mitmachen. Wegen niedriger Markteintrittshurden bot bis in die Belle Epoque der graue Kapitalmarkt im Umfeld der Pariser Borse dafur beste Voraussetzungen. Besondere Aufmerksamkeit gilt spekulierenden Frauen aus allen sozialen Schichten, die eine bevorzugte Projektionsflache fur Spekulationskritik waren. Die ihnen unterstellte okonomische Unkenntnis stand in manifestem Gegensatz zu ihrer offensichtlichen Kenntnis der Usancen am Kapitalmarkt. Quantitative Daten, Polizeiakten, Belletristik, zeitgenossische okonomische Literatur und Bildquellen erlauben eine erste Annaherung an diese Gruppen von Akteuren und an die Mechanismen der sozialen Schliesung des sich professionalisierenden Pariser Finanzmarkts.

  • Research Article
  • 10.14765/zzf.dok.1.685
Politische Macht und gesellschaftliche Gestaltung. Wege zur Einführung des privaten Rundfunks in den 1970/80er Jahren
  • Jan 1, 2012
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • Frank Bösch

Die Jahrzehnte »nach dem Boom«, also nach der okonomischen Krise von 1973, erscheinen in historischen Darstellungen haufig wie eine Phase der Stagnation. Fur viele Bereiche gilt dies freilich nicht. In der westdeutschen Werbewirtschaft etwa stiegen bereits in der zweiten Halfte der 1970er Jahre allein in der Tagespresse die Umsatze um 50 % auf gut funf Milliarden DM (...)

  • Research Article
  • 10.5167/uzh-62685
Rezension zu: Merki, Christoph Maria. Wirtschaftswunder Liechtenstein: die rasche Modernisierung einer kleinen Volkswirtschaft im 20. Jahrhundert. Zürich 2007
  • Jan 1, 2009
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • Roman Rossfeld

  • Research Article
Newsreels as sources of cultural and social history: the category of gender in the West German newsreels of the 1950's
  • Jan 1, 2001
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • U Schwarz

  • Research Article
  • Cite Count Icon 1
Popular art and public instruction: the regulation of film and cinema in imperial Germany
  • Jan 1, 2001
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • K Maase

  • Research Article
Reading and consumption: the birth of consumer culture in German press and advertising until 1933
  • Jan 1, 2001
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • G Reuveni

  • Research Article
Historical insights into "the private life of man": sexuality, family, masculinity, and politics in recent works on English social history
  • Jan 1, 2000
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • U Planert

  • Research Article
Through planning to improvisation: on the history of management personnel in the state-owned industries of the German Democratic Republic
  • Jan 1, 1999
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • P Hübner

  • Research Article
Food consumption, supply crises, and the decision for the 'gold broiler': problem areas and attempted solutions in agricultural and consumption policy between 1958 and 1965
  • Jan 1, 1999
  • Archiv Fur Sozialgeschichte
  • P G Poutrus