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  • Research Article
  • 10.1002/bate.70097
Qualitätsprüfung in BIM‐Projekten: Was wirklich zählt
  • Feb 21, 2026
  • Bautechnik
  • Paul‐Christian Max

Abstrakt BIM‐Modelle dienen nicht nur als Planungsgrundlage, sondern auch zur Koordination, Kommunikation und Qualitätssicherung. Die Modellprüfung gilt dabei als Schlüsselmechanismus, um Fehler frühzeitig zu erkennen, Risiken zu reduzieren und Effizienz zu gewinnen. In der Praxis ist sie jedoch häufig ein Hemmschuh für ein Projekt. Deshalb hat AFRY eine Prozesskette für verschiedene Planungsphasen entworfen, mit der eine Mindestqualität der Modelle sowie die Ausführbarkeit aller weiteren darauf aufbauenden Prüfprozesse sichergestellt werden. Dabei spielen formale, räumliche, alphanumerische und geometrische Prüfungen eine zentrale Rolle. In jeder Kategorie lassen sich Daten hinsichtlich verschiedener Qualitätsmerkmale überprüfen. Die Qualitätsprüfung erfordert das Vorhandensein eines Koordinationsmodells. Aufgrund der Vielzahl von Teilmodellen in der Infrastruktur ist eine dateibasierte Arbeitsweise sehr schwergängig. Deshalb hat AFRY auch hierfür einen Prozess entworfen, der Inhalte der Dateien automatisiert in eine cloudbasierte Objektdatenbank überführt und damit performant auswertbar macht. Empfehlungen zur Gestaltung der Prüfprozesse und ein Ausblick runden den Beitrag ab.

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  • Research Article
  • 10.1002/bate.70093
Ressourceneffizientes Bauen mit Holz und Holzwerkstoffen – Teil 1
  • Feb 21, 2026
  • Bautechnik
  • Daniel Dieren + 1 more

Abstrakt Die verstärkte Nutzung von Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen im Bauwesen wird aufgrund der im Vergleich zu mineralischen Baustoffen in der Regel geringeren Emissionen sowie der Funktion als temporärer „Kohlenstoffspeicher“ während der Gebäudelebensdauer als wesentliches Element von Emissionsminderungsstrategien im Gebäudesektor bewertet [1, 2]. Während Emissionen aus fossilen Kohlenstofflagern nach überwiegender Meinung unmittelbar zum Klimawandel beitragen, ist die Klimawirkung der zeitlich begrenzten Kohlenstoffspeicherung in Holzgebäuden Gegenstand kontroverser Diskussionen. Gebäude mit hohem Anteil an Holzwerkstoffen weisen in der Herstellungsphase einen erheblichen Kohlenstoffspeicher bzw. ein negatives biogenes Treibhauspotenzial auf. Die Anrechnung dieses Effekts – sowohl in Ökobilanzen als auch in förderpolitischen Instrumenten, die an den Kohlenstoffspeicher gekoppelt sind – steht jedoch im Spannungsfeld zu Effizienzgrundsätzen und kann zu Fehlanreizen führen. Der vorliegende Beitrag ist Teil einer zweiteiligen Artikelserie zum ressourceneffizienten und treibhausgasoptimierten Bauen mit Holz und Holzwerkstoffen. Er behandelt zentrale Aspekte der aktuellen Diskussion zur Bilanzierung biogener Kohlenstoffflüsse in Ökobilanzen und formuliert Handlungsempfehlungen für deren Berücksichtigung in der Gebäudeplanung aus tragwerksplanerischer Perspektive.

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  • Research Article
  • 10.1002/bate.70087
Holzbetonverbund: Teil 2 – Feuchteinteraktion zwischen Frischbeton und Holz in der Kervenkontaktfläche
  • Feb 16, 2026
  • Bautechnik
  • Thomas Moosbrugger + 5 more

Abstrakt Der Einsatz von Holz‐Beton‐Verbunddecken (HBV, TCC) hat in den letzten Jahren im Holzbau zunehmend an Bedeutung gewonnen. Insbesondere mit der Veröffentlichung der ONR CEN/TS 19103 scheint sich dieser Trend zu verstärken. Trotz der Vorteile dieser Bauweise werden immer wieder die gleichen Themenschwerpunkte diskutiert. Bei der Herstellung von Verbundelementen spielt das Feuchteverhalten der beteiligten Baustoffe eine entscheidende Rolle für die strukturelle Integrität und das Langzeitverhalten von HBV‐Decken. Insbesondere das Feuchteverhalten im Bereich der Kerven und die damit verbundenen möglichen Einflüsse auf die mechanischen Eigenschaften werden in der Praxis immer wieder diskutiert. Der vorliegende Beitrag analysiert diese Themen im Detail und liefert neue Erkenntnisse, die zur Optimierung der Anwendung von Holz‐Beton‐Verbunddecken beitragen können.

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  • Research Article
  • 10.1002/bate.70095
Zirkularitätsbewertung von Gebäuden
  • Feb 16, 2026
  • Bautechnik
  • Mathias Hammerl + 2 more

Abstrakt Der Beitrag stellt ein am Institute of Green Civil Engineering der BOKU University entwickeltes gesamtheitliches System zur Bewertung der Kreislauffähigkeit von Gebäuden (sowohl Neubauten als auch Sanierungen) vor, das sich aus acht kumulierten Indikatoren zusammensetzt. Dem Zirkularitätsfaktor (ZiFa 1.0) liegt eine umfangreiche Recherche des Standes der Technik zugrunde. Der wesentliche Unterschied des entwickelten Systems zu bestehenden Methoden ist, dass keine allgemeinen Nachhaltigkeitsindikatoren, sondern die Kreislaufwirtschaft priosiert wird. Dieser Beitrag beinhaltet eine Beschreibung des Systems, die Entwicklung der Indikatoren und die Methodik zur Bewertung eines Gebäudes. Anschließend werden die kumulierten Indikatoren (1) verbaute Materialien, (3) Nutzungsintensität, (4) Flexibilität, (5) Langlebigkeit (6) Rückbau und Reuse, (7) Recycling und (8) Entsorgung inhaltlich beschrieben und deren Subindikatoren und jeweiligen Ziele ausgeführt. Eine Betrachtung des kumulierten Indikators (2) Ökobilanzierung wurde wegen des Umfangs nicht inkludiert. Die Bewertung eines realen Bauprojektes zeigt, dass eine quantitative Bewertung der Zirkularität mit dem ZiFa 1.0 möglich ist, viele Grundlagen in der Planungsphase jedoch noch unzureichend sind. Eine Aussage, beispielsweise zur Materialherkunft (Sekundär‐ oder Primärrohstoffe), kann nicht getroffen werden. Planungsparameter wie der Abstand tragender Strukturen sind gut verfügbar und bewertbar. Basierend auf den Erkenntnissen erfolgt ein Ausblick über weitere notwendige Untersuchungen, um die Kreislauffähigkeit von Gebäuden bzw. Bauteilen nachweisbar zu machen.

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  • Research Article
  • 10.1002/bate.70085
Im Dienste der Baukultur – 21 Jahre werkstoffübergreifendes Entwerfen und Konstruieren in Lehre und Forschung
  • Feb 12, 2026
  • Bautechnik
  • Martin Rettinger + 9 more

Zusammenfassung Das Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau der Technischen Universität Berlin wurde von Oktober 2004 bis September 2025, also insgesamt 21 Jahre lang, von Prof. Dr. sc. techn. Mike Schlaich geleitet. In dieser Zeit prägte er durch seine Lehre und Forschung eine ganze Generation an Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern, und seine Leistungen für das Bauwesen strahlen weit in die internationale Bauwelt hinaus. Er vertritt dabei stets die Haltung, dass Bauingenieurinnen und Bauingenieure nicht allein für die Einhaltung von Nachweisen der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit zuständig sind, sondern ihnen vielmehr eine aktive Rolle in der Gestaltung unserer gebauten Umwelt und somit der Pflege der Baukultur zukommt. Diese Haltung spiegelt sich in all seinen Aktivitäten als Hochschullehrer und Wissenschaftler wider, von den großen Leitthemen seiner Vorlesungen bis hin zu den kleinsten konstruktiven Details seiner Forschungsarbeit. Das werkstoffübergreifende Entwerfen und Konstruieren, etwa mit hochfesten Carbonfasern für Vorspannung und Zugglieder, lastaffin geformten Betonschalen für Deckensysteme und wärmedämmendem Infraleichtbeton für die Gebäudehülle, ist dabei stets von zentraler Bedeutung. In diesem Beitrag wagen seine wissenschaftlichen Mitarbeiter der letzten Stunde einen Rückblick auf das Wirken von Prof. Mike Schlaich und berichten – aus ihrer zeitlich geprägten Perspektive – von den Höhepunkten in Lehre und Forschung unter seiner Leitung.

  • Research Article
  • 10.1002/bate.70083
Stahlbrückenbau – Infrastrukturbau in Deutschland: Irrwege und Chancen
  • Jan 28, 2026
  • Bautechnik
  • Uwe Heiland + 1 more

Abstrakt „Denk ich an Deutschland in der Nacht …“. Eine Korrelation zwischen regelmäßig wiederholten Ankündigungen zur Verbesserung des Zustands der Brückeninfrastruktur und dem tatsächlichen Befinden besteht nur insofern, als dass sich Ankündigungen und Zustand in einer gewissen Konsistenz befinden. Immer wieder ist die Öffentlichkeit mit Staus und Sperrungen konfrontiert. Zur Beseitigung der Missstände wurde im Jahr 2022 durch das Verkehrsministerium ein weiteres Programm zur Modernisierung der Brücken aufgelegt. Doch auch damit kam die Modernisierung in den vergangenen Jahren wie auch aktuell nur in homöopathischen Dosen voran. Bislang wurden als Ursache hierfür Planungsressourcen und fehlende Finanzmittel genannt. Zumindest der zweite Grund ist inzwischen ohne größere Relevanz. Dies sind und waren aber nicht die einzigen Ursachen. Auch nach der Genehmigung der Modernisierungsmaßnahmen erfolgt die Umsetzung nur schleppend. Im nachfolgenden Artikel werden exemplarisch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Modernisierung aus Sicht Beteiligter thematisiert und auf neue Zugänge zu Lösungen verwiesen.

  • Research Article
  • 10.1002/bate.70066
Carbonzugglieder unter statischer und nicht ruhender Beanspruchung
  • Jan 20, 2026
  • Bautechnik
  • Lorenz Haspel + 9 more

Abstrakt Für eine dauerhaft leistungsfähige und resilient verfügbare Brückeninfrastruktur werden konstruktive Lösungen benötigt, die hohen Verkehrsbeanspruchungen zuverlässig standhalten und durch Ressourcenschonung zum Klimaschutz beitragen. Netzwerkbogenbrücken bieten für Stützweiten bis über 300 m durch schlanke, vorwiegend normalkraftbeanspruchte Haupttragglieder eine effiziente und verformungsarme Tragwerkslösung, wobei die gekreuzt angeordneten Hänger hohen Lastwechselamplituden ausgesetzt sind. Carbonzugglieder haben sich aufgrund ihrer hohen Ermüdungs‐ und Zugfestigkeit bereits erfolgreich als Hänger in Netzwerkbogenbrücken bewährt, sind derzeit jedoch nicht bauaufsichtlich geregelt. Für erste Anwendungen erfolgte der Nachweis der Tragfähigkeit über projektspezifische, vom Bauherrn finanzierte Bauteilversuche. Aus Kostengründen wurden die im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE) durchgeführten Ermüdungsversuche beendet, sobald eine ausreichende Ermüdungsfestigkeit nachgewiesen war – der tatsächliche Ermüdungswiderstand blieb unbekannt. Im Verbundforschungsvorhaben NeZuCa (Netzwerkbogenbrücken mit Zuggliedern aus Carbon) wurde nun erstmals eine umfassende experimentelle Datengrundlage an realmaßstäblichen Prüfkörpern zur Bestimmung des Ermüdungswiderstandes geschaffen. Die gewonnenen Versuchsdaten, eine erweiterte Methode zur Bestimmung und Auswertung der Bauteilsteifigkeiten sowie die Ableitung einer Ermüdungsversagensfunktion werden im vorliegenden Beitrag vorgestellt.

  • Research Article
  • 10.1002/bate.70076
Versagen von Schutzbauwerken: Analyse eines Überlastfalls einer Staffelstrecke am Beispiel des Rio Rotian (IT)
  • Jan 20, 2026
  • Bautechnik
  • Georg Nagl + 1 more

Zusammenfassung Schutzbauwerke in alpinen Regionen dienen der Prävention von Naturgefahren wie Murgängen, Rutschungen und Lawinen. Obwohl diese Komponenten für extreme Belastungen konzipiert sind, kann ihr Versagen – sei es durch Überlastung, Materialermüdung oder unzureichende Wartung – zu erheblichen Schäden führen. Wenngleich derartige extreme Ereignisse eine geringe statistische Wahrscheinlichkeit aufweisen, sind sie von signifikanter Bedeutung, da sie nicht nur den Schutz aufheben, sondern auch eine zusätzliche Sedimentzufuhr sowie eine Verstärkung von Naturgefahren verursachen können. Die langfristige Funktionalität dieser Bauwerke bedingt regelmäßige Inspektionen, eine lückenlose Dokumentation sowie gezielte Instandhaltungsmaßnahmen, um potenzielle Versagensmechanismen frühzeitig zu identifizieren und die Lebensdauer zu erhöhen. Das Ereignis am Rio Rotian während des Sturms „Vaia“ im Jahr 2018 veranschaulicht die Konsequenzen bei Versagen von Schutzbauwerken: Die Zerstörung mehrerer Schutzbauwerke resultierte in einer signifikanten Verstärkung eines Murgangs beziehungsweise die Erhöhung der Anzahl der Murgänge, wobei Erosion und Sedimentfreisetzung die Dimension des Ereignisses maßgeblich beeinflussten. Simulationen ergaben, dass die Kombination aus Erosion und Versagen der inneren Standsicherheit die beobachteten Muster am treffendsten abbildete. Ohne das Versagen der Schutzbauwerke wäre das Ereignis mit einer deutlich geringeren Intensität aufgetreten. Die Analyse ergibt, dass das Versagen von Schutzbauwerken in Gefahren‐ und Risikoanalysen verstärkt berücksichtigt werden muss, insbesondere bei älteren Bauwerken.

  • Research Article
  • 10.1002/bate.70084
Brückenbau als Königsdisziplin des Ingenieurbaus
  • Jan 20, 2026
  • Bautechnik
  • Peter Wagner

Abstrakt Schalung, Bewehrung, Beton. Technik und Gerät, aber auch die Menschen, die auf der Baustelle mit dabei sind, spielen im Gesamtkonzept die wesentlichen Rollen für den Erfolg bei der Bauausführung. Die technischen und menschlichen Herausforderungen waren für mich als gelernten Maurer, der mit dem Bauen in der Familie groß geworden ist, schon immer Ansporn, in diesem Bereich tätig zu werden. Durch den Weg vom Ferienjobber und Praktikanten, dem Azubi und Gesellen im Baugewerbe, dem Studierenden, Bauleiter und Oberbauleiter bis hin zum leitenden Angestellten als Bereichsleiter erfährt man, was Bauausführung ausmacht. Das Bauwesen ist einer der wesentlichen Wirtschaftsmotoren unserer Gesellschaft. Wir alle benötigen eine intakte Infrastruktur, um sicher sowie stau‐ und unfallfrei ans Ziel zu kommen. Die Berufe im Bauwesen – und das betrifft alle, von ganz unten bis nach oben – sind in der Gesellschaft dennoch nicht die attraktivsten. Das müssen wir ändern und die Bauwirtschaft wieder stärker ins positive Licht rücken. Wir müssen die nächsten Generationen wieder dafür begeistern, hier tätig zu werden. In diesem Zusammenhang sehe ich es als meine Aufgabe, die schönen Seiten des Bauingenieurwesens nach draußen zu tragen. Anhand einiger Beispiele aus der Berufspraxis lassen sich Licht‐ und Schattenseiten zeigen. Es überwiegen aber insgesamt der Spaß und die Freude an der Arbeit, dem Beruf und dem damit verbundenen Erfolg.

  • Research Article
  • 10.1002/bate.70081
Die Kunst der integralen Stahlverbundbauweise
  • Jan 19, 2026
  • Bautechnik
  • Gregor Gebert

Abstrakt Dieser Bericht befasst sich mit integralen Großbrücken in Stahlverbundbauweise. Die Herausforderung besteht hier in der monolithischen Verbindung der Stahlkonstruktion des Überbaus mit Massivbauteilen wie Widerlagern, Pfeilern oder Fundamenten. Diese integralen, hybriden Knoten stellen besondere Anforderungen an die statische Berechnung, die Konstruktion und die Bauausführung. Die integrale Stahlverbundbauweise ermöglicht besondere Tragwerke, die bei guter architektonischer Umsetzung eine Bereicherung der Brückenbaulandschaft darstellen. Anhand von Praxisbeispielen, bei denen der Verfasser in der Planung und baulichen Umsetzung aktiv beteiligt war, werden Variationen dieser Bauweise mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt.