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  • Research Article
  • Cite Count Icon 5
  • 10.1007/s00399-004-0435-8
Erfolgreiche Implantation einer linksventrikul�ren Elektrode zur cardialen Resynchronisationstherapie (CRT) bei extrem ung�nstiger Coronarsinusvenen-Anatomie: ?Over the wire? Technik (otw-T)
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • W Kranig + 3 more

Wir beschreiben eine transvenose Technik zur Implantation einer linksventrikularen Stimulationselektrode fur die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) in eine laterale Zielvene, die mittels konventionellem antegraden Zugang wegen extrem ungunstiger Coronarvenenanatomie nicht erreichbar war. Die Implantation der Elektrode gelang mit Hilfe einer speziellen „over the wire“ Technik (otw-T) nach Erreichen der Zielvene mit dem Fuhrungsdraht retrograd uber Kollateralen und nach kompletter retrograder Passage des Drahtes bis in eine extracorporale Position.

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0438-5
Rezidivierende Bewusstlosigkeit
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • R Schneider + 4 more

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0442-9
Kongressank�ndigungen
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0432-y
Schrittmacher-EKG-Quiz
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • Carsten W Israel

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0440-y
Hugo-von-Ziemssen-Posterpreis
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0446-5
Bandinhaltsverzeichnis zu Band 15 (2004)
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie

  • Research Article
  • Cite Count Icon 1
  • 10.1007/s00399-004-0445-6
Subject Index to Volume 15 (2004)
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0437-6
Kardioversion bei Herzschrittmachertr�gern: Eine relative Kontraindikation?
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • C Waller + 3 more

Durch die Verwendung von Schrittmachersystemen bei Patienten mit Sick-Sinus-Syndrom und aufgrund neuer Entwicklungen in der Herzschrittmachertherapie bei Patienten mit intermittierendem Vorhofflimmern werden immer mehr Arzte vor die Frage gestellt ob sie bei diesen Patienten eine elektrische Kardioverion zur Beendigung von Vorhofflimmern durchfuhren konnen. In dieser Arbeit werden drei Fallbeispiele analysiert, in denen nach Durchfuhrung einer elektiven Kardioversion zur Beendigung von Vorhofflimmern irreversible Schaden am Schrittmacheraggregat und/oder an den Schrittmacherelektroden auftraten. Trotz vergleichbarer Bedingungen bei der Durchfuhrung der Kardioversion in allen drei Fallen kam es zu unterschiedlichen Schaden, die eine irreversible Dysfunktion des Aggregates selbst, aber auch chronische Reizschwellenanstiege an der Ventrikel- und der Vorhofelektrode umfassten. In dieser Arbeit werden mogliche Mechanismen fur diese Fehlfunktionen diskutiert und Empfehlungen zur Vermeidung dieser Schaden bei der Durchfuhrung von Kardioversionen bei Herschrittmacherpatienten gegeben.

  • Research Article
  • 10.1007/s00399-004-0434-9
Wertigkeit des Fax-EKGs im Management von Patienten mit Arrhythmien
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • W Kaltenbrunner + 4 more

Die Beurteilung von Herzrhythmusstorungen im Oberflachen-EKG macht in der taglichen Praxis immer wieder Probleme. Mit dem Fax-EKG sollte die von medizinischen Abteilungen, Rehabilitationszentren und niedergelassenen Internisten gestellte EKG-Diagnose mit der eines spezialisierten Zentrums verglichen werden. Auserdem sollte untersucht werden, inwieweit Empfehlungen fur das weitere Management auf Grund des Fax-EKG gegeben werden konnen. Es wurden die Fax-EKGs von 967 konsekutiven Patienten ausgewertet. Ein Drittel der Fax-EKG wurden ohne Diagnose ubermittelt. Von den ubermittelten Diagnosen stimmten 2/3 mit der des spezialisierten Zentrums uberein. Bei der Halfte der Patienten kann das weitere Management auf Grund des Fax-EKG festgelegt werden. Die Organisation eines flachendeckenden Fax-EKG-Programms ist sowohl aus medizinischen als auch okonomischen Grunden sinnvoll und stellt eine Verbesserung der Betreuung von Patienten mit Herzrhythmusstorungen dar.

  • Research Article
  • Cite Count Icon 1
  • 10.1007/s00399-004-0433-x
Untersuchung zur Schrittmacherlage, Elektrodenkonfiguration und Wahrnehmungsschwelle bei 319 verstorbenen Herzschrittacher-Patienten
  • Dec 1, 2004
  • Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie
  • W Irnich + 1 more

Die Lage des Schrittmacher-Systems (rechtsseitig oder linksseitig, pektoral oder abdominal), die Elektrodenkonfiguration (unipolar oder bipolar), die programmierte Wahrnehmungsschwelle und die Empfindlichkeit des Schrittmachers gegenuber elektromagnetischen Storsignalen sind entscheidende Parameter bezuglich elektromagnetischer Storungen. Bei 319 Herzschrittmacher-Systemen von verstorbenen Patienten wurden drei dieser Parameter ermittelt. 42,5% aller Schrittmacher waren linksseitig pektoral implantiert. 151 (47%) aller ventrikularen Elektroden waren unipolar. Von den 168 bipolaren Elektroden besasen 16 (9,5%) eine unipolare Wahrnehmungsfunktion, so dass insgesamt 167 (52,4%), die Mehrheit aller Schrittmacher unipolar wahrnahmen. Der Mittelwert der Wahrnehmungsempfindlichkeit lautete unipolar 3,34 mV (Bereich 0,95 bis 8 mV), bipolar 3,58 mV (Bereich 1,0 bis 10,5 mV). Es uberrascht, dass offensichtlich bei der Programmierung der Wahrnehmungsschwelle zwischen bipolaren und unipolaren Schrittmachern kein Unterschied gemacht wird. Der Anteil an Schwellen unter 2 mV ist von 20% in einer fruheren Untersuchung auf 3% fur unser jetziges Kollektiv gesunken. Gegenuber fruher kann eine generelle Schwellenerhohung um im Mittel 0,7 mV in den letzten funf Jahren festgestellt werden. 0,62% aller Patienten besitzen einen unipolaren, linksseitig implantierten Schrittmacher mit einer ventrikularen Wahrnehmungsschwelle unter 2 mV. Dies sollte zukunftig vermieden werden, um die Immunitat gegenuber Storungen zu erhohen.