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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-026-01363-8
Die (sogenannten) sozialen Medien – Chancen und Risiken im Verhältnis von Mensch und Technik
  • Mar 4, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Frank W Paulus + 2 more

Zusammenfassung Digitale Medien verändern revolutionär die Art und Weise, wie wir wahrnehmen und denken, kommunizieren und uns informieren. Die Nutzung digitaler sozialer Medien ist fester Bestandteil des Alltags in unserer Gesellschaft und damit eingeschlossen auch von Kindern und Jugendlichen – mit hohen Nutzungszeiten in deren Freizeit und inzwischen auch in der Schule. Das Kommunikationsverhalten von Erwachsenen und Kindern hat sich mit der technischen Innovation und dem Siegeszug des Smartphones zu großen Teilen in den digitalen Raum verlagert, dieser Prozess intensivierte sich durch die Corona-Pandemie. Kinder und Jugendliche kommunizieren mannigfaltig über soziale Medien, bedingt durch die vielen positiven Aspekte sozialer Medien wie niederschwelliger Zugang zu Informationen, Kreativität und Unterhaltung, weltweite Kommunikation und Wohlbefinden durch die Verbundenheit mit anderen Nutzern. Es zeigen sich jedoch zunehmend Gefahren dieser Nutzung: Soziale-Medien-Nutzungsstörung, Phubbing, Smartphone-Nutzung als Unfallrisiko, Fear of missing out (FOMO), No mobile phone phobia (Nomophobia), Fake News, Deepfakes, Einfluss auf das Körperbild, Cybergrooming, Internetpornografie, Cybermobbing, Internet-Challenges, parasoziale Beziehungen zu Künstliche-Intelligenz-(KI-)Chatbots. Diese Auflistung zeigt, welchen Risiken Kinder und Jugendliche potenziell jeden Tag in den sozialen Medien ausgesetzt sind. Medienmündigkeit sowie universelle, selektive und indizierte Verhaltensprävention bei den jungen Nutzern und deren Bezugspersonen ist angezeigt und auf staatlicher Ebene im Sinne einer Verhältnisprävention zum Kindeswohl zu flankieren.

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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-026-01365-6
Gefährdung des Kindeswohls am Beispiel des Wiener Amts für Jugend und Familie
  • Mar 4, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Christian Popow

Zusammenfassung Die EMRK und die UNO Kinderrechtskonvention garantieren das Recht des Kindes auf Familie. Aufgrund eigener kinder- und jugendpsychiatrischer Erfahrungen im Umgang des Jugendamts (AJF) mit „schwierigen“ Kindern und Familien versucht dieses – unter dem Titel Gefährdung des Kindeswohls – Kinder, bei denen weder Gewaltanwendung noch Vernachlässigung, sondern medizinische Gründe (wie z. B. Schulverweigerung von autistischen Kindern) vorliegen, ohne entsprechende Abklärung fremdunterzubringen. Dabei ist die Dreifachrolle des AJF (Verfahrensleitung, Beratung und Unterstützung der betroffenen Familien und Durchführung der Fremdunterbringungen) ein Konstrukt, das hoheitliche Rechte ohne entsprechende Kontrolle ermöglicht. Das Anliegen dieses Artikels ist, diese Aufgaben zu entflechten, um die Hauptfunktion der Beratung und Unterstützung zu stärken, die Abklärung von Erziehungsfähigkeit auf eine erweiterte und teambasierte Grundlage zu stellen und die oft traumatisierende Entscheidung zu einer Fremdunterbringung primär auf strafbare und vernachlässigende Kindesgefährdungen zu beschränken und den Kinder- und Jugendgerichten zuzuordnen sowie medizinische Probleme in Kooperation mit den medizinischen Versorgungseinrichtungen zu lösen. Dies würde die Hauptaufgabe des AJF, die Beratung und Unterstützung betroffener Familien verbessern und die Arbeit der AJF-Mitarbeiter:innen wesentlich effizienter gestalten.

  • Research Article
  • 10.1007/s00608-026-01360-x
Betreuung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen – Teil 3
  • Feb 3, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Aline Mettler + 2 more

  • Research Article
  • 10.1007/s00608-026-01356-7
Pädiatrische Impfungen unter immunmodulierender Therapie dermatologischer Erkrankungen
  • Jan 22, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Susanne Diesner-Treiber

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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-026-01355-8
Schädel-Hirn-Trauma: was können wir besser machen, was brauchen wir dafür?
  • Jan 22, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Habyna Ravichandrajah + 6 more

Zusammenfassung Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) stellt eine der häufigsten und klinisch relevantesten Verletzungen im Kindes- und Jugendalter dar. Trotz überwiegend leichten Verläufen besteht Optimierungsbedarf in Diagnostik, Akutversorgung und Nachsorge. Zentrale Elemente sind eine strukturierte Anamnese, standardisierte neurologische Untersuchung sowie eine risikobasierte Indikationsstellung hinsichtlich Bildgebung und Überwachung, um unnötige Strahlenexposition und Hospitalisierungen zu vermeiden. In der Beratung sollte neben den Hinweisen auf Warnzeichen einer verzögert auftretenden intrakraniellen Komplikation insbesondere das Vorgehen für ein graduelles, symptomadaptiertes Return-to-School und Return-to-Sport im Mittelpunkt stehen. Persistierende postkonkussive Symptome betreffen bis zu einem Drittel der Kinder und erfordern ein multidimensionales und interprofessionelles Vorgehen. Die frühzeitige Identifikation von Risikofaktoren sowie ein multimodales, biopsychosoziales Behandlungskonzept können langfristige Beeinträchtigungen wesentlich reduzieren. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit ist entscheidend, um die Versorgung betroffener Kinder nachhaltig zu verbessern.

  • Research Article
  • 10.1007/s00608-025-01353-2
Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?
  • Jan 20, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Thomas Hoppen

  • Open Access Icon
  • Research Article
  • 10.1007/s00608-025-01348-z
Erratum zu: RSV-Prophylaxe in der Herbst-Winter-Saison 2025/26 durch passive Immunisierung von Neugeborenen und Säuglingen mit Nirsevimab
  • Jan 15, 2026
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Gülsen Sever Yildiz + 8 more

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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-025-01347-0
Interdisziplinäre Prinzipien zur Behandlung von Hodenfehllagen
  • Dec 18, 2025
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Hannah N Stundner-Ladenhauf + 1 more

Zusammenfassung Hintergrund Der Hodenhochstand (Kryptorchismus) stellt mit einer Prävalenz von 1–4 % bei reifgeborenen männlichen Neugeborenen die häufigste angeborene Anomalie des urogenitalen Systems dar. Bei Frühgeborenen liegt die Inzidenz deutlich höher. Eine frühzeitige Diagnostik und Therapie sind entscheidend, um langfristige Komplikationen wie Fertilitätsstörungen und ein erhöhtes Malignitätsrisiko zu reduzieren. Ziel Darstellung der aktuellen diagnostischen und therapeutischen Strategien beim Hodenhochstand unter besonderer Berücksichtigung interdisziplinärer Aspekte in der pädiatrischen Versorgung. Ergebnisse Die klinische Untersuchung bleibt der zentrale Bestandteil der Diagnostik, unterstützt durch Sonographie und in ausgewählten Fällen durch laparoskopische Verfahren. Die frühzeitige Orchidopexie innerhalb des ersten Lebensjahres gilt als Goldstandard. Sie führt zu einer signifikant besseren Erhaltung der Keimzell- und Leydig-Zell-Funktion sowie zu einer Reduktion des Entartungsrisikos. Eine hormonelle Behandlung wird leitliniengerecht nur noch zurückhaltend eingesetzt. Schlussfolgerung Die interdisziplinäre Abklärung des Hodenhochstands als auch eine frühzeitige operative Sanierung gewährleisten ein gutes Outcome bezüglich Fertilität und Entartungsrisko. Die strukturierte postoperative Nachsorge bis ins Jugendalter ist essenziell zur Früherkennung von Atrophie, Reaszensus und malignen Veränderungen.

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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-025-01346-1
Schwere Dünndarmläsionen nach Ingestion multipler Neodym-Magnete bei einem Kleinkind
  • Dec 9, 2025
  • Pädiatrie & Pädologie
  • Ulrike Metzger + 4 more

Zusammenfassung Hintergrund Die Ingestion hochmagnetischer Neodym-Magnete bei Kindern stellt eine zunehmende und potenziell lebensbedrohliche Gefahr dar. Bei Ingestion multipler Neodym-Magnete können diese zu transmuralen Darmverletzungen durch die magnetischen Anziehungskräfte führen, darunter Perforationen, Fistelbildung und Sepsis. Fallpräsentation Ein 22 Monate alter Junge wurde mit einem prallgespannten Abdomen und dem Verdacht auf Gastroenteritis vorgestellt. Die Anamnese ergab kürzlichen Kontakt mit Magnetspielzeug. Röntgenologisch zeigten sich freie Luft sowie zehn aneinanderliegende Fremdkörper. Im Rahmen einer Notfalloperation fanden sich neun Dünndarmperforationen sowie zwei Durchbrüche an der Mesenterialwurzel infolge multipler Neodym-Magneten. Die Defekte wurden chirurgisch versorgt und die Bauchhöhle mehrfach mittels Vakuumtherapie revidiert. Nach 14 Tagen auf der Intensivstation wurde der Patient auf die Normalstation verlegt und erholte sich vollständig. Schlussfolgerung Die gleichzeitige Ingestion mehrerer Neodym-Magneten durch Kleinkinder kann innerhalb kurzer Zeit zu schwerwiegenden gastrointestinalen Komplikationen führen. Frühe Diagnose, operative Versorgung und Aufklärung der Öffentlichkeit sind entscheidend zur Vermeidung bleibender Schäden oder von Todesfällen. Unser Fall unterstreicht die hierbei drohenden Folgen. Präventive Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sollten verstärkt werden, um den Zugang zu solchen Magneten zu beschränken.

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  • Research Article
  • 10.1007/s00608-025-01342-5
Geschlechtsdysphorie in der Adoleszenz
  • Dec 2, 2025
  • Pädiatrie & Pädologie
  • André Leonhardt + 2 more

Zusammenfassung Die klinische Versorgung von Jugendlichen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie ist Gegenstand anhaltender und kontrovers geführter Fachdiskussionen. Zu den zentralen Aspekten zählen dabei eine angemessene klinische Konzeptualisierung und Diagnostik, die Einordnung koinzidenter psychiatrischer Störungen sowie die Evidenzbasis der leitlinienorientierten Behandlungspraxis. Der vorliegende Beitrag knüpft aus kinder- und jugendpsychiatrischer Perspektive an diese Diskussionspunkte an und betont die Notwendigkeit einer entwicklungsorientierten Exploration des geschlechtsbezogenen Leidensdrucks im Kontext der individuellen, adoleszenten Entwicklungsbedingungen und des familiären Bezugssystems. Daran anschließend werden die somatischen Interventionen im Rahmen der gegenwärtig paradigmatischen geschlechtsaffirmativen Behandlungspraxis sowie die empirische Evidenz zu ihrer Wirksamkeit und Sicherheit im Jugendalter dargestellt. Die S2k-Leitlinie für den deutschsprachigen Raum wird hinsichtlich ihrer konsensbasierten Empfehlungen und der damit einhergehenden klinisch-ethischen Begründungslast beleuchtet. Die Wichtigkeit einer ergebnisoffenen und entwicklungsorientierten Begleitung Jugendlicher und ihrer Familien wird abschließend betont.