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  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-03-04-25
Bestimmung von VOC-Emissionen aus Verbraucherprodukten in mikroskaligen Emissionsprüfkammern: Ergebnisse eines Ringversuchs/Determining VOC Emissions from Consumer Products in Micro-Scale Emission Test Chambers: Results of a Round Robin Test
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Alexander Roloff + 4 more

Die Bestimmung der Luftkonzentrationen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), die innerhalb der ersten Stunden des Gebrauchs aus Verbraucherprodukten emittieren, wurde in einem Ringversuch mit kleinvolumigen Emissionsprüfkammern (µ-Kammern) verglichen. Als Probenmaterial dienten Stücke eines Regenponchos, der Cyclohexanon, Phenol, 2-Ethylhexanol, Naphthalin und Isophoron in signifikanten Konzentrationen emittierte. Für die neun teilnehmenden Labore wurde zunächst die analytische Leistungsfähigkeit beurteilt. Jedes Labor erhielt dafür zwei mit den Zielanalyten dotierte „Tenax TA“-Desorptionsröhrchen zur Qualitätskontrolle (QC) der für die Quantifizierung der VOCs eingesetzten Thermodesorptions-Gaschromatografie-Massenspektrometrie. Außerdem führte jedes Labor mit den erhaltenen Proben Emissionsmessungen über einen Zeitraum von 48 Stunden durch. Die Ergebnisse des QC-Tests ergaben geringe relative Standardabweichungen (9 bis 14 %). Die Ergebnisse der Emissionsmessungen waren für die acht der neun teilnehmenden Labore, die µ-Kammern mit Volumina von 44 oder 114 ml benutzten, ebenfalls gut vergleichbar. In der frühen Phase der VOC-Freisetzung (0,5 bis 4 Stunden) wurden für die Zielanalyten verlässliche z-Scores (|z| ≤ 2,0) von mindestens sieben Laboren erhalten. Nach 24 und 48 Stunden erhielten alle zur Auswertung herangezogenen acht Labore verlässliche z-Scores.

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-05-06-40
Einsatz der MALDI-TOF- Massenspektrometrie zur Identifizierung von Bakterien im Arbeitsschutz
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Katharina Druckenmüller + 1 more

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-09-10-57
Änderungen im Regelwerk für Gefahrstoffe
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Nadja Von Hahn

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-09-10-65
Ermittlung und Bewertung von ekelerregenden und Übelkeit auslösenden Gerüchen – die neue VDI-Richtlinie 3940 Blatt 6/Evaluation and assessment of disgusting and nauseating odours
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Kirsten Sucker + 9 more

Ekelerregende oder Übelkeit auslösende Gerüche gelten – unabhängig von der Frage einer erheblichen Geruchsbelästigung – als schädliche Umwelteinwirkung im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG). In diesem Fall ist ein erhöhter Prüfaufwand durch die zuständige Behörde erforderlich. Die neue Richtlinie VDI 3940 Blatt 6 beschreibt eine standardisierte Vorgehensweise, um zu prüfen, ob ekelerregende und Übelkeit auslösende Geruchsimmissionen vorliegen. Mindestens zwölf unterschiedliche Prüferinnen und Prüfer beurteilen die aktuell wahrnehmbare Geruchsqualität einer Anlage. Die Beschreibung der Geruchsqualität erfolgt mithilfe eines kurzen Fragebogens anhand von Intensität, Hedonik, Geruchsbelästigung, typischen Symptomen wie Übelkeit oder Brechreiz (ja/nein) und Ekelgefühl (ja/nein). Dabei wird von der Situation einer durchschnittlich empfindlichen Person ausgegangen, nicht von den individuellen subjektiven Empfindungen einzelner Personen. Die Antworten werden mithilfe einer Formel zusammengefasst, um das Ekelpotenzial in einem Zahlenwert auszudrücken. Dabei werden die fünf Zahlenwerte nicht einfach addiert, sondern mit Gewichtungsfaktoren versehen. Der Fragebogen wurde an verschiedenen Geruchsqualitäten getestet, zum Beispiel Schweinestall, Klärschlammtrocknung und Tierkörperverwertungsanlage. Das kritische Ekelpotenzial wird erreicht beziehungsweise überschritten, wenn die Geruchsqualität sehr intensiv, sehr unangenehm und deutlich belästigend ist und bei einem Teil des Prüferkollektivs typische Symptome und Ekelempfinden auftreten. Um einen Anfangsverdacht zu erhärten, kann das Ermittlungsverfahren zunächst in vereinfachter Form vor Ort angewendet werden. Bei Bedarf können sich daran aufwendigere gutachterliche Untersuchungen anschließen. Die Richtlinie stellt einen objektiven Maßstab zur Verfügung, um zu beurteilen, ob durch ekelerregende und Übelkeit auslösende Geruchsimmissionen schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des BImSchG hervorgerufen werden.

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-03-04-12
TRGS 430: Leitfaden zur Risikominimierung von Berufskrankheiten und Gefahrstoffexpositionen durch Isocyanate/TRGS 430: a guideline for risc minimization of isocyanate related occupational illnesses and exposures
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Bernhard Brandt

Dieser Artikel beschreibt die Gefährdungsbeurteilung für Isocyanatanwendungen anhand der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 430. Es werden verschiedene Arten von Arbeitsplatzgrenzwerten und die Prävention von gefährlichen, akuten toxischen Expositionen und Berufskrankheiten vorgestellt. Auch die Umsetzung der neuen verbindlichen Grenzwerte für die Exposition am Arbeitsplatz (Binding Occupational Exposure Limit Values, BOELV) als Grenzwert für die NCO-Gruppe wird diskutiert.

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-09-10-3
Bioaerosole
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Udo Jäckel

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-09-10-55
Keine anorganischen Fasern in FFP2-Masken feststellbar
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Dennis Kaiser + 1 more

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-01-02-7
Evaluating the performance of the low-cost black carbon sensor bcMeter at an urban background site/Evaluierung der Leistungsfähigkeit des kostengünstigen Schwarzkohlesensors bcMeter im städtischen Hintergrund
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Christof Asbach + 8 more

Black carbon (BC) in the atmosphere severely impacts human health and climate. Despite this, BC monitoring is often limited to a small number of locations. The emergence of low-cost sensors could facilitate coverage of black carbon measurements in urban and rural areas by increasing the spatial and temporal resolution of the data. In this perspective fits the bcMeter, a low-cost black carbon sensor operating with the same working principle as conventional aethalometers. In this work, two bcMeter were evaluated against a reference AE33 aethalometer (Aerosol Magee Scientific) at an urban background site in Mülheim-Styrum, Germany. Both bcMeter sensors were susceptible to frequent hardware and software problems, leading to shutdowns and significant data loss. Hourly averages showed high instrumental noise, resulting in scattered data with no meaningful interpretation. Reducing the temporal resolution to daily averages, both sensors followed the same trend in BC concentration as the reference aethalometer with acceptable correlation (R2 = 0.79 and R2 = 0.77, respectively) only after outlier removal. Both bcMeter showed a consistent underestimation of BC concentrations, traced to an incorrect inlet airflow reported by the internal flow sensors. A correction factor was calculated and applied to the BC calculation, effectively correcting the underestimation for bcMeter2 (slope = 1.02); for bcMeter1 the applied factor corrected the underestimation (slope = 0.94) after data cleaning. Overall, the bcMeter proved to be inadequate for short-term BC monitoring; nonetheless, the sensor showed promising results in correctly estimating BC concentrations over 24-hour and even 12-hour averages. These results showed how the bcMeter could be promising for future implementations in monitoring networks for orientation measurements, as particulate matter limit values are usually issued as a daily average as highest time resolution.

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-05-06-23
Bewertung von kostengünstigen Sensoren zur Bestimmung von Aerosolen am Arbeitsplatz/Evaluation of low-cost sensors for determination of aerosols at the workplace
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Xavier Simon + 5 more

Kostengünstige Aerosolsensoren bieten vielversprechende Perspektiven für die Luftüberwachung am Arbeitsplatz. Die in diesem Artikel zusammengefasste Studie wurde gemeinsam mit mehreren europäischen Forschungsorganisationen, unter anderem dem französischen Institut national de recherche et de sécurité (INRS), durchgeführt und zielt darauf ab, einige dieser Sensoren mit Referenzmethoden zu vergleichen, um auf ihre Vorteile und Grenzen hinzuweisen und Verbesserungsmöglichkeiten vorzuschlagen.

  • Research Article
  • 10.37544/0949-8036-2025-03-04-7
Die Verankerung des Risikokonzepts für krebserzeugende Gefahrstoffe in der GefStoffV/Enshrining the risk concept for carcinogenic hazardous substances in the German Hazardous Substances Ordinance (GefStoffV)
  • Jan 1, 2025
  • Gefahrstoffe
  • Martin Wieske + 1 more

Ein wesentlicher Schwerpunkt bei der Novelle der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) liegt in der Vermeidung arbeitsbedingter Krebserkrankungen. Das zentrale Element hierbei ist das risikobezogene Maßnahmenkonzept bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen. Die Eckpfeiler hierzu sind seit langem im technischen Regelwerk verankert, bislang aber noch nicht in der GefStoffV. Dies wurde nun nachgeholt und die entsprechenden Anforderungen wurden prominent abgebildet. Der gewünschte Wechsel von der Grenzwert- zur Maßnahmenorientierung geht mit einigen Neuerungen einher, wie Mitteilungspflichten für den Arbeitgeber bei hohen Expositionen gegenüber krebserzeugenden Stoffen. Einige Aspekte des Risikokonzepts für die krebserzeugenden Stoffe bedürfen dennoch einer Konkretisierung für die Praxis, sei es die Einbindung der verbindlichen europäischen Grenzwerte und des Minimierungsgebotes oder die Festlegung und Priorisierung der risikominimierenden Maßnahmen in Abhängigkeit von der Risikohöhe. Hier ist erneut der für die Überarbeitung der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 910 zuständige Arbeitskreis gefordert.